Redaktionelles

Heilende Kräuter und Pflanzen

„Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“ (Hildegard von Bingen)

 

In vielen Fällen ist die Natur die beste Quelle, wenn es um unsere Gesunderhaltung und -werdung geht. Schon seit Jahrtausenden werden Heilpflanzen und -kräuter in Form von Tees, Salben und Tinkturen bei der Behandlungvon Krankheiten und zur Linderung oder Vorbeugung von gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt.

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Wenn Stillen alleine nicht mehr ausreicht, was kommt dann auf den Löffel?

Etwa zwischen dem Beginn des 5. und 7. Lebensmonats ist es Zeit für den ersten Brei. Der genaue Zeitpunkt ist von Baby zu Baby verschieden. Es gibt aber Anzeichen, woran Sie erkennen, dass es bei Ihrem Baby soweit ist: Das Baby interessiert sich für das, was andere essen, es steckt sich selbst Dinge in den Mund, kann den Kopf aufrecht halten und mit Unterstützung sitzen. Es ist bereit, vom Löffel zu essen und neue Lebensmittel und Geschmacksrichtungen kennen zu lernen.

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Tipps rund ums Stillen

Viele Schwangere wünschen sich eine glückliche Stillbeziehung von Anfang an. Wenn Eltern Fragen haben, ist kompetente Hilfe gefragt. Bereits vor der Geburt können sich werdende Eltern rund um das Thema Stillen informieren. So werden sie erfahren, dass Kinder, die mit der Flasche aufwachsen, viel häufiger an Atemwegserkrankungen, Diabetes mellitus und anderen Erkrankungen leiden. Ist das Baby auf der Welt, stehen den frisch gebackenen Eltern das Klinikpersonal, die Nachsorgehebamme oder eine speziell ausgebildete Stillberaterin mit Rat und Tat zur Seite. Sie zeigen gern verschiedene Stillpositionen, das richtige Anlegen und geben Hilfe bei Startschwierigkeiten.

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Schlaf Kindlein schlaf

Ein Drittel unseres Lebens schlafen wir. Unsere Babys schlafen sogar bis zu 18 Stunden und unterscheiden zunächst nicht, ob Tag ist oder Nacht. Dabei ist der Schlaf für die Kleinen elementar wichtig. Schließlich müssen sie alles Erlebte verarbeiten, ihr Gehirn weiterentwickeln und die unterschiedlichen Atemphasen während der verschiedenen Schlafstadien trainieren. Dass sie zwischendrin Hunger bekommen, ist bei all den Anforderungen nur verständlich – alle zwei Stunden nächtliches Stillen sind keine Seltenheit.

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Trag mich!

Warum es einfach mehr Spaß macht, das Leben eng an Mama oder Papa gekuschelt zu entdecken.

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