Schwangerschaft und Geburt

Auszeit für Mutter und Kind

Wochenbett: Zeit zum Erholen, Zeit fürs Baby

Das Wochenbett bezeichnet die Zeit, die eine Mutter braucht, um sich körperlich von der Schwangerschaft und Geburt zu erholen. Der Körper stellt sich in diesen sechs bis acht Wochen auf den Zustand des „Nicht-Schwangerseins“ um. Gleichzeitig ist das Wochenbett eine wichtige Zeitspanne, um als Familie zusammenzuwachsen. 

 

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Geburtscoaching - für eine Geburt im Flow

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Jede Frau kommt mit eigenen Erfahrungen und Geschichten zur Geburt, oft von Ängsten begleitet. Wie seit Urzeiten versetzen Ängste den Körper in den Kampf- oder Fluchtmodus. Dadurch befindet er sich während der Geburt in höchster Anspannung, wodurch sich alles in die Länge ziehen und noch  schmerzhafter werden kann.

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„Mama, bitte sprich mit mir!“

Über die Bedeutung der vorgeburtlichen Kommunikation  

Schon im Mutterleib werden die Weichen gestellt, ob sich ein Kind aufgehoben oder verloren fühlt, ob es die Welt als guten Ort begreift oder als einen, an dem es sich fürchten muss. Der Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Pränatalpsychologe Dr. med. Ludwig Janus widmet sich seit über 40 Jahren dem seelischen Erleben vor und während der Geburt. Im Interview erklärt er, wie werdende Mütter mit ihrem Baby im Bauch kommunizieren können und warum dies die Entwicklung des Babys äußerst positiv beeinflussen kann.             
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Anleitungen für eine glückliche Schwangerschaft und Geburt

„Ein gutes Leben ist ein Prozess, kein Seins- Zustand“, schrieb Carl Rogers. 

 

Dieser Satz lässt sich mühelos auf Schwangerschaft und Geburt übertragen, denn beides, sowie der Übergang in die Elternschaft, sind ganz besondere  Abschnitte im Leben eines Menschen: aufregend, schön und einzigartig.

von Jutta Wohlrab

Abb.: © panthermedia.net /Lunter

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Auf den Anfang kommt es an!

Geburtshäuser: Beständig originäre Hebammenarbeit für Frauen –
selbstbestimmt seit über 30 Jahren

Geburtshäuser wurden Ende der 1980er Jahre gegründet, aus einer Gegenbewegung zur damals hoch technisierten und medikalisierten Geburtshilfe heraus. Gesellschaftspolitische Basis war die Frauenbewegung, die für schwangere und gebärende Frauen mehr Selbstbestimmtheit einforderte – im Bewusstsein, dass eine Geburt, die nicht durch unnötige technisch-medizinische Interventionen gestört wird, für die weitere körperliche und psychische Gesundheit von Frau und Kind von unschätzbarem Wert ist. Die „normale Geburt“ ist Gesundheitsprävention!

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