Stillen und Ernährung

Stillen – der natürliche Cocktail aus Urvertrauen, Nähe und Liebe

Stillt eine Mutter ihr Kind wird es in ihr und in ihrem Kind für einen Moment lang ganz still. Sie erlaubt ihrem Kind, sich mit ihr zu verbinden. Dabei ist diese Einheit mit dem Kind so viel mehr als bloße Körperlichkeit und Nahrungsaufnahme.

 

 

 

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„Stillen ist wie Tanzenlernen“

„Wichtig sind Körperkontakt, die Liebe zueinander und ein gemeinsamer Rhythmus. Zu Beginn sind beide manchmal unbeholfen, doch wenn beide die Schritte können, finden sie zueinander und werden eine Einheit.“ (M. Orlowski) 

 

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Muttermilch ist Seelenmilch

„Beim Stillen hatte ich gleich das Gefühl, ein schimmerndes, liebevolles, leuchtendes Band würde sich sanft um uns legen. Ein Band, das für immer bleibt, das uns für immer verbin- det ...“, beschreibt eine junge Mutter aus Gosen-Neu Zittau ihre ersten Stillerfahrungen. Vielen Müttern wird es ähnlich gehen, wird doch beim Stillen das sogenannte bindungsfördernde „Liebeshormon“ Oxytocin ausgeschüttet. Auch das Baby produziert Oxytocin, wenn es eng an Mama gekuschelt Muttermilch bekommt.

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